Freigeist (extrem)

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Sonntag, 22.11.2015, 22:49

Bevor das Jahr um is und sich noch mehr bei mir beschweren, warum es hier so gar nix mehr von mir zu lesen gibt, werde ich wieder mal ein paar Gedanken zu Blogg geben.

Und na ich bin nicht beleidigt, wie so manche vllt denken, ich bin nur seit letztem Jahr im September beinahe 7 Tage die Woche mit dem Aufbau eines Geschäfts beschäftigt und ja...so wie es aussieht ist mir einiges in dieser Hinsicht gelungen...aus nix was machen, war schon immer meines :-) Leider war mir das in der Zeit als ich mein Töchterchen allein groß zog nicht immer so möglich, wie ich das gerne getan hätte. Drum jagte ich eher den Projekten hinterher und ja, baute auch mal Mist, an dem ich heut noch zu kiffeln hab...aber egal...der Mensch reift an den Niederlagen nicht an Siegen ;-)

Privat hat sich auch einiges getan, Töchterchen meinte sie müsse mit 18 flügge werden und sich eine eigene Wohnung suchen, was ich persönlich als gutes Zeichen sehe...wir geben ja unseren Kindern Wurzeln, damit sie später fliegen lernen und ja...ich bin sehr STOLZ auf die Selbst- und Eigenständigkeit von meiner besten Tochter aller Töchter ;-)
Wobei mir die neue Wohngegend nicht unbedingt zusagt und mir die zunehmende Migration von vorwiegend allein stehenden Männern in unserer Stadt schon zu denken gibt :-( war leider schon öfter, dass Töchterchen angerufen hat, weil sie nicht nur verfolgt sondern einmal sogar an die Wand gedrängt wurde. Aber gut...da müssen wir durch...wir sind noch am Überlegen welche Verteidigungsmethoden langfristig am Besten wären!

Ja und mein osmanisches Langzeitschatzi, immerhin kennen wir uns seit nunmehr 10 Jahren ist auch bei mir eingezogen...ja allen Unkenrufen zum Trotz bin ich meiner Vorliebe für Moslem treu geblieben :-) Viele verstehen mich nicht, aber jene die mich kennen, wissen, dass ich nicht über Religionen urteile sondern immer den Menschen als Solchen sehe.

Und hin und wieder lass ich mich gerne auch eines besseren belehren, wir verändern uns ja schliesslich und endlich, und der Kopf is ja rund, damit das Denken hin und wieder die Richtung ändern kann oder so oder so ähnlich ;-)

Ausserdem bin ich weiter mit meinen Vereinen tätig. Nach wie vor liegt mir die weibliche Genitalverstümmelung am Herzen und auch das Thema der deutschen Sprache ist aktueller als je zuvor. Gott sei Dank wurden in der Zwischenzeit gute Kooperationspartner gefunden und wir arbeiten mit in erster Linie muslimischen Schulen zusammen, die unser Konzept des spielerischen Übens der dt. Sprache für Mütter und Kinder sehr unterstützen.

Auch die eine oder andere politische Partei hat mittlerweile eingesehen, dass man gemeinnützige Vereine die unentgeltlich und in ihrer kargen Freizeit sich für ein besseres Miteinander einsetzen nicht unterschätzen soll.

Für Flüchtlinge setze ich mich nicht ein. Aus dem einfachen Grund, weil alle Flüchtlinge die ich im Laufe der letzten Jahre in meiner gemeinnützigen Arbeit kennen gelernt habe, bis dato nicht glücklich sind und ICH nicht dafür verantwortlich sein möchte, dass ganz viele Menschen ganz unglücklich sind. Die Krot sollen besser die Politiker fressen ;-)

So what else?

Im Februar werde ich wieder nach Afrika fliegen und dort die Fortschritte unseres Projekts vor Ort vorantreiben.

Und iwann mal melde ich mich sicher wieder hier mit ieinem Beitrag zur Lage der Nation zurück :-)


Mittwoch, 07.01.2015, 23:46

Hin und wieder frag ich mich warum manche Menschen nur schwarz oder weiss denken können?

Ich gebe ehrlich und offen zu, dass mir die zunehmende Überfremdung in Wien Angst macht, ja und ich bin gegen diese Art von Politik die für immer und immer noch mehr Zuwanderung ist. Kein Mensch kann mir sinnvoll erklären, warum Wien immer mehr und immer noch mehr Menschen braucht? Die Arbeitslosigkeit steigt proportional zur Zuwanderung, ist doch traurig oder?

Ich musste am Samstagmorgen ins Krankenhaus, auf die Notfall...natürlich war das nächstgelegene Krankenhaus von meinem Wohnort das Naheliegende...warum sassen dort Horden von Menschen die sich allesamt in Sprachen unterhielten die sofern ich sie zuordnen konnte alles andere als deutsch klangen.

In den öffentlichen Verkehrsmitteln die ich täglich mehrmals benutze höre ich auch nur ganz selten Menschen in unserer Sprache sprechen.

Ich bin kein Rassist. Nein, ich habe letztens ein Diplom von der Stadt Wien verliehen bekommen, weil ich mich um einen weiblichen afghanischen Flüchtling bemüht habe, die deutsch lernen wollte. Ich hab auch extra einen Verein gegründet um ein bisschen Bewusstsein dahingehend zu schaffen um mit anderen Organisationen zusammen zu arbeiten und vllt ganz viele Personen damit zu erreichen.

Mir zahlt das keiner, ich mach das in meiner Freizeit.

Traurig finde ich auch, dass viele schwarze Zuwanderfrauen genitalverstümmelt sind. Wenn man sich als Frau einmal Gedanken darüber gemacht hat, dass es Traditionen gibt, wo Frauen zuerst grausamst die Klitoris rausgeschnitten wird und dann vllt noch alles zugenäht und erst kurz vor einer Geburt wieder aufgeschnitten. Nach der Geburt wieder zugenäht bis zum nächsten Kind...und es gibt genug solche Frauen auch bei uns...da kann man nicht ruhig sein...diese Familien schicken ihre Töchter in den Ferien nach Hause um genau das selbe Ritual an den Töchtern zu vollziehen...is das net grauslich/furchtbar/entsetzlich????

Auch mit diesen Frauen habe ich gesprochen...auch für diese Frauen habe ich einen Verein gegründet...

Die Politik hat doch gemeinsam mit den für die Flüchtlinge und Migranten zuständigen Firmen/Stellen eine Verantwortung gegenüber den Menschen die sie ins Land holt/lässt.
Es ist doch nicht damit getan, diesen einen Pass zu geben und eine Mindestsicherung.

Man muss doch auch die Kultur, die Zukunft berücksichtigen.
Die von mir betreute Afghanin war z.B. strikt dagegen auch nur einen Bissen von unserem Essen zu kosten, lieber würde sie verhungern. Na ja, eigentlich ist das die Ausnahme, aber ich kann mich noch gut Mitte der Achziger Jahre an die Tamilen in der Schweiz erinnern, die sich weigerten iwas anderes als den von zu Hause bekannten Reis zu essen.

Gut, wie auch immer, ich wollte mir nur mal meine Gedanken von der Seele schreiben, war ohnehin lange nicht mehr da, und die meisten finden ich sei ein bissi deppert, dass ich mir das alles antu mit den Vereinen, weil ich ja auch Stundenlang in meiner Freizeit gesessen habe um eine einigermassen annehmbare und aussagekräftige Webpräsentation zu basteln.
Es gibt ja eh genug, die dafür bezahlt bekommen, dafür das sie etwas tun und ich sollte mich lieber um meinem Job kümmern.

Aber ich geb nicht auf mich darum zu bemühen die Welt ein bissi besser zu machen und ich finde es wichtig sich dafür einzusetzen was einem wichtig ist, oder was meint ihr?
Oder wofür setzt ihr euch ein?


Sonntag, 28.09.2014, 23:46

Einige von Euch kennen sicher nachfolgende Geschichte von Luminita Saviuc. Nachdem ich immer wieder auf Menschen treffe, die meiner Meinung nach permanent an ihrem "persönlichen" Glück vorbeileben, muss ich diese Geschichte hier einfach zu Blogg bringen.
Natürlich werden wir in unserer Gesellschaft von wirtschaftlichen Be- und Verlangen getrieben. Und der Mensch sollte sich auch Ziele setzen und sich weiter entwickeln. Aber das größte Glück findet man meiner Meinung nach noch am ehesten in den kleinen Dingen des Lebens!

Mexikanischer Fischer trifft Harvard-Absolventen: Was zählt im Leben wirklich?

Ein amerikanischer Geschäftsmann stand am Kai des malerischen Fischerdorfes an der Küste im Süden Mexikos, in dem er Urlaub machte, als ein kleines Boot mit einem jungen Fischer an Bord in den Hafen einfuhr. Auf dem Boot lagen einige große Gelbflossenthunfische.

Die warme Nachmittagssonne genießend machte der Amerikaner dem Mexikaner Komplimente über die Qualität seines Fischs.

"Wie lang hast Du gebraucht, um die Thunfische zu fangen?", fragte er.

"Oh, vielleicht ein paar Stunden.", antwortete der Mexikaner.

"Warum bleibst Du nicht länger auf See und fängst mehr Fische?", fragte der Amerikaner weiter.

Sanft antwortete der Mexikaner: "Mit diesem Fang habe ich schon mehr, als ich brauche, um die Bedürfnisse meiner Familie zu stillen."

Der Geschäftsmann wurde ernst. "Aber was fängst Du dann mit dem Rest Deiner Zeit an?"

Lächelnd erwiderte der Fischer: "Ich schlafe aus, spiele mit meinen Kindern, schaue mir Sport im Fernsehen an und mache eine Siesta mit meiner Frau. Abends mache ich manchmal einen Spaziergang ins Dorf und treffe meine Freunde, spiele Gitarre, singe ein paar Lieder..."

Ungeduldig unterbrach ihn der Geschäftsmann. "Ich habe meinen MBA in Harvard gemacht und kann Dir helfen, mehr zu verdienen. Du fängst damit an, jeden Tag ein paar Stunden länger zu fischen. Den Fisch, den Du selbst nicht brauchst, verkaufst Du. Von dem Geld kannst Du Dir ein größeres Boot kaufen. Mit dem größeren Boot verdienst Du noch mehr, so dass Du Dir bald ein zweites, drittes und so weiter Boot kaufen kannst, bis Du eine ganze Flotte an Fischerbooten hast."

Stolz auf seine Cleverness plante der Geschäftsmann ganz aufgeregt, wie der Fischer seine Gewinne noch weiter ausbauen könnte. "Anstatt Deine Fische dann einem Mittelsmann zu verkaufen, kannst Du sie direkt an den Verarbeiter verkaufen oder sogar Deine eigene Konservenfabrik aufmachen. Irgendwann hast Du das Produkt, die Verarbeitung und den Verkauf ganz in Deiner eigenen Hand. Du könntest dieses kleine Küstendorf verlassen und nach Mexiko-Stadt gehen oder sogar nach Los Angeles oder New York. Dort könntest Du Dein Unternehmen noch weiter expandieren!"

Der Fischermann hatte an solche Dinge noch nie gedacht. "Aber wie lang wird das alles dauern?", fragte er.

Der Geschäftsmann überschlug die Rechnung schnell im Kopf. "Vielleicht 15 bis 20 Jahre, ein bisschen weniger vielleicht, wenn Du wirklich hart arbeitest."

"Und was mache ich dann, Señor?", fragte der Fischer.

"Na, das ist doch der beste Teil", antwortete der Geschäftsmann lachend, "wenn die Zeit gekommen ist, kannst Du die Aktien Deines Unternehmens verkaufen und sehr reich werden. Du würdest Millionen verdienen!"

"Millionen? Wirklich?", fragte der junge Fischer ungläubig. "Was würde ich mit so viel Geld anfangen?"

"Dann könntest Du Dich mit all Deinem Geld zur Ruhe setzen", prahlte der Geschäftsmann. "Du könntest in ein malerisches Fischerdorf an der Küste ziehen und ausschlafen, mit Deinen Enkeln spielen, Sport im Fernsehen schauen und eine Siesta mit Deiner Frau machen. Du könntest abends einen Spaziergang ins Dorf machen und mit Deinen Freunden Gitarre spielen und singen, so viel Du willst."

Da antwortete der Fischer lächelnd: "Aber ist das nicht ohnehin genau das, was ich jetzt schon habe?"